Bioenergetische Begleittherapie

icon Sauerstofftherapie

Mangelnde Sauerstoffversorgung der Gewebe ist nach heutigem Kenntnisstand bei vielen chronischen Erkrankungen von großer Bedeutung. Auch von Krebszellen weiß man, dass eine Störung der Zellatmung (Mangel an Sauerstoff in der Zelle, Störung der Sauerstoffaufnahme und -verwertung der Zelle) eine Rolle spielt.

Der Sauerstoffhaushalt der Zelle kann durch vielfältige Maßnahmen unterstützt werden. Neben der Reinigung des die Zelle umgebenden Bindegewebes habe ich vor allem die Lungenatmung in meinem Fokus.

Die Atmung spielt nicht nur eine tragende Rolle bei der Sauerstoffversorgung des Körpers. Die Lunge ist durch den Atem auch an Entgiftungsprozessen im Körper beteiligt. Die rhythmische Atembewegung des Zwerchfells hat zudem einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf viele Organe wie z.B. die Leber, den Lymphfluss sowie die Blutzirkulation in Pfortader und Bauchorganen.

Unsere äußere Atmung ist vielen Störfaktoren ausgesetzt.

  • Ein Grund für Atemprobleme können Umweltbelastungen sein. Wichtig ist nicht nur die Menge, sondern vor allem auch die Qualität des Sauerstoffs, den wir atmen. Diesen gravierenden Unterschied kennt jeder, der schon einmal über längere Zeit die Luft einer Tiefgarage bzw. saubere Waldluft atmen durfte.
  • Ein weiterer wichtiger Störfaktor ist eine zu flache Atmung. Diese ist meist bedingt durch unsere sitzende Tätigkeit oder Verkrampfungen/Verspannungen infolge anhaltenden Stresses. Auch Schmerzpatienten atmen häufig zu flach. Viele Menschen sind daher nicht mehr in der Lage, die Lunge richtig zu belüften.
  • Mit zunehmendem Alter, bei Erkrankungen, durch Stress, Bewegungsmangel und durch ungesunde Ernährung nimmt die Fähigkeit des Körpers zur optimalen Sauerstoffversorgung weiter ab. Den Engpass bildet dabei nicht das Angebot an Luftsauerstoff selbst bzw. seine Konzentration, sondern die Belüftung und Sauerstoffverwertung, d.h. die Fähigkeit des Körpers, den ausreichend vorhandenen Sauerstoff in den Zellen für den Energiestoffwechsel nutzen zu können. Eine Zufuhr von konzentriertem Sauerstoff ist in vielen Fällen deshalb wenig sinnvoll.

Sauerstofftherapie in meiner Praxis

Aus den oben genannten Gründen kommt in meiner Praxis eine spezielle Form der Sauerstofftherapie zum Einsatz, die sog. Spirovitaltherapie nach Dr. Jung (Airnergy). Bei ihr geht es nicht darum, die dem Körper zugeführte Sauerstoffmenge zu erhöhen, sondern die Verwertbarkeit des vorhandenen Sauerstoffs für den Körper zu optimieren. Dies geschieht, indem der Patient über eine bequeme Atembrille qualitativ hochwertigen Sauerstoff inhaliert, der nach dem Vorbild der Natur gemäß dem Prinzip der Photosynthese aufbereitet wird. Dabei wird der Sauerstoff in einen energiereicheren Zustand (Singulettsauerstoff) gebracht – die natürliche und dem Körper vertraute physikalisch aktive Form des Sauerstoffs. Der energiereiche Singulettsauerstoff fällt innerhalb von Sekundenbruchteilen wieder in seine ursprüngliche Form zurück, wobei Energie frei wird und in die Atemkammer gelangt.

Auf diese Weise kommt die Spirovitaltherapie ohne hochkonzentrierten Sauerstoff, ohne eine höhere Sauerstoffzufuhr, ohne die Ionisierung von Sauerstoff und ohne die Zufuhr von Ozon oder körperfremder Substanzen aus, wie wir sie von anderen Verfahren kennen. 

Eine optimalere Verwertung des Sauerstoffs aus der Atemluft hat für die Gesundheit, ebenso wie für die eigene Regulation und Regeneration oberste Priorität. Sie unterstützt neben dem Energiestoffwechsel auch Herz- und Gehirnstoffwechsel und ist darüber hinaus wichtig für den Zellaufbau und -schutz.

Eine effektive Sauerstofftherapie kann auf diese Weise die körpereigene Regenerationsfähigkeit und das Immunsystem unterstützen, den Energiestoffwechsel optimieren und sich positiv auf die Lebenskraft auswirken. Sie ist daher für mich eine wertvolle Begleittherapie im Rahmen meiner homöopathischen Behandlung.

Die Spirovitaltherapie kann zur Verbesserung des Energiestoffwechsels und zur Unterstützung der Regulation des vegetativen Nervensystems beitragen und zielt darauf ab, freie Radikale zu vermindern und ATP (wichtigster Energieträger in Zellen) zu erhöhen.

Sie ist bei organischen und funktionellen Störungen in und auch zwischen den Zellen anwendbar. Eines der Ziele der Sauerstofftherapie ist die Regulation der Atem- und Pulsfrequenz, eine wichtige Bedingung für Regeneration.

Aufgrund zahlreicher positiver Erfahrungen setze ich die Somatovitaltherapie (z.B. auf der Basis von Airnergy) besonders gern unterstützend bei Patienten mit Allergien, Neurodermitis, Asthma, Schmerztherapie, Durchblutungsstörungen, Kopfschmerz/Migräne, Spannungszustände und Schlafstörungen ein.

Um die Sauerstoffversorgung meiner Patienten zu verbessern, arbeite ich gern auch mit Atemübungen, die darauf abzielen, wieder eine rhythmische, tiefe Atmung in den Alltag zu integrieren. Diese haben nicht nur einen positiven Effekt auf die Sauerstoffversorgung, sondern beeinflussen durch die Intensivierung der rhythmischen Zwerchfellbewegungen auch viele Organe und Prozesse im Bauchraum positiv.

Wichtig ist mir dabei, dass für jeden Patienten ein passender Weg gefunden wird, die Atmung anzuregen. Die beste Übung wird keinen Effekt haben, wenn sie ihrerseits Frust oder Stress erzeugt oder erst gar nicht begonnen wird. Während der eine Patient Ruhe in meditativem Atemzugzählen findet, möchte ein anderer lieber mit einer moderierenden „App“ üben oder kann Übungen zu Hause gar nichts abgewinnen und geht stattdessen lieber zu einem Sing-Treff oder zum Lach-Yoga.

Ergänzend zu Spirovitaltherapie und Atemübungen können im Rahmen meines Therapiekonzeptes aus Ölen und Ozon hergestellte Rizole nach Dr. Steidl oder Schüssler-Salze zum Einsatz kommen.

icon Mikrozirkulation

Die Durchblutung ist das Versorgungssystem des menschlichen Körpers. Sie versorgt das Gewebe und die Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff. Gleichzeitig werden entstandene Abfallprodukte abtransportiert und entsorgt. 75 % dieses Vorgangs findet in den kleinsten Blutgefäßen statt – die sogenannte Mikrozirkulation. Diese kleinen Mikrogefäße haben keine vergleichbaren Rezeptoren für Nervenreize und chemische Signale wie größere Gefäße. Das bedeutet, die Pumpbewegung der kleinsten Gefäße lässt sich nicht auf diesem Wege beeinflussen.

Wenn sich Protonen in den Körperflüssigkeiten und Gewebezellen zufällig statt gezielt bewegen, ist die Mikrozirkulation langsam und schwach. Nach dem Verständnis der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) kann ein blockierter Meridianfluss, d.h. eine gestörte Mikrozirkulation, Schmerz und Krankheitsbilder wie z.B. Kopf-, Nacken-, Schulter-, Rücken-, Knieschmerzen auslösen. Entsprechend wichtig ist es in solchen Fällen, die Durchblutung kleinster Blutgefäße und so die körpereigenen Selbstheilungskräfte anzuregen.

Grundsätzlich gibt es eine ganze Reihe von Verfahren, die mit dem Ziel, die Mikrozirkulation anzuregen, eingesetzt werden. Dazu gehören u.a. Massagetechniken, naturheilkundliche phytotherapeutische Präparate, homöopathische Mittel und eine physikalische Gefäßtherapie mittels eines elektromagnetischen Feldes.

Die Effekte konnten bei vielen Verfahren in den letzten Jahren z.B. durch Messung des Sauerstoff-Partialdruckes verdeutlicht werden.

Neben Urtinkturen und homöopathischen Substanzen setze ich bei Störungen der Mikrozirkulation gerne als begleitende Therapie auch die nadelfreie Akupunktur mittels iWand-Technologie ein. Bei der iWand-Methode wird rotes Licht als Träger für ein erzeugtes PVA-Feld (Protonen-Vibrations-Ausrichtungs-Feld) genutzt, um auf die Zellen der verschiedenen Gewebe mit dem Ziel einzuwirken, die Schwingung der in ihnen vorhandenen Protonen zu verbessern.

Durch eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Zellen sollen Schmerzen gelindert und die körpereigene Selbstheilungs- und Regenerationsfähigkeit angeregt werden. Auf diese Weise kann diese nicht-invasive Behandlungsform dazu beitragen, die Mikrozirkulation zu verbessern, den Stoffwechsel zu fördern und das Immunsystem anzuregen.

Gelingt es, wieder eine gesunde Mikrozirkulation herzustellen, können Wunden und Infektionen besser heilen und lokal verabreichte Therapeutika wie z.B. dermatologische Salben besser über die Haut aufgenommen werden.

Die Behandlung mit der iWand-Technologie ist berührungslos, schmerzfrei und hat keine schädlichen Nebenwirkungen. Sie kann sowohl begleitend im Akutfall als auch zur weiteren Stabilisierung und zur Erhaltung des Meridianflusses eingesetzt werden.

icon Neurokybernetische Grundregulation

Die Methode der neurokybernetischen Grundregulation basiert auf der Annahme, dass Lichtteilchen eine wichtige Rolle in der Kommunikation einer Zelle mit den anderen Zellen des Körpers einnehmen.

In meiner Praxis steht mir die BioPhysio-Technologie zur Verfügung. Im Rahmen der Behandlung mit BioPhysio werden computergesteuert codierte Lichtteilchen (Photonen) erzeugt. Das Ziel ist u.a. die Beeinflussung des Haltungsapparates (z.B. Wirbelsäule) durch diese codierten Lichtquellen. 

In meiner Praxis setze ich die BioPhysio-Technologie beispielsweise begleitend bei Patienten mit spannungsbedingten Krankheitsbildern und Beschwerden ein, die durch Fehlstellungen, Fehlhaltungen von Wirbelsäule oder Gelenken beeinflusst werden. Diese Beschwerdegruppen sind sehr vielfältig und umfangreich. Verspannungen im Brustbereich können z.B. bei weitem nicht nur Folgen wie Nacken- oder Rückenschmerzen hervorrufen. Auch verschiedene Organsysteme im Brust- und Bauchraum können durch Fehlhaltungen in ihrer Beweglichkeit und Funktion eingeschränkt werden. Ein sehr einfaches Beispiel sind Atemprobleme bis hin zu starken atemabhängigen Schmerzen infolge starker Verspannung der Zwischenrippenmuskulatur. 

Meine Patienten schätzen an der BioPhysio-Technologie besonders, dass sie absolut schmerzfrei ist und ohne jegliche Spritzen und Nadeln auskommt. Die meisten Patienten empfinden sie als sehr angenehm, überaus entspannend und ausgesprochen wohltuend.

icon Bioresonanz

Begleitend zur schulmedizinischen Diagnostik und Fortschrittskontrolle während der Behandlung sowie zur bioenergetischen Anregung einzelner Systeme arbeite ich in meiner Praxis gern mit der Bioresonanzmethode. Dabei verwende ich mit dem Metatron-System (Metapathia Hospital) eines der technologisch führenden Systeme zur begleitenden bioenergetischen Diagnoseunterstützung und Verlaufskontrolle.

Dieses arbeitet auf der Basis von Bioresonanzmessungen (NLS-Technology) über sog. Trigger-Sensoren, die bequem an der Schläfe angesetzt werden und erlaubt eine Analyse bis auf die feinste Detailebene. Ziel dieser bioenergetischen Diagnostik ist es, zusätzliche Informationen hinsichtlich Organfunktion oder Entzündungen sowie Hinweise auf Krankheitserreger und mögliche genetische Belastungen u.v.m. zu erhalten.

Interessante Teile der Analyse präsentiere ich Ihnen gern anschaulich in einem grafischen 3-D-Modell Ihres Körpers, so dass Sie den Therapieverlauf und Therapieerläuterungen gut mitverfolgen können.

Die Kombination der Bioresonanzmessung mit der schulmedizinischen Diagnostik erlaubt mir eine kontinuierlichere Beurteilung des Heilungsverlaufes und ermöglicht aus meiner Sicht wie kein anderes System die Früherkennung und Beobachtung von Schwachstellen im Organismus. Dies schafft für mich die Grundlage für eine möglichst ursächliche Behandlung anstelle einer kurzfristigen Unterdrückung von Einzelsymptomen. Darüber hinaus erhalte ich wertvolle Zusatzinformation, die mir bei Festlegung der Abfolge der homöopathischen Mittelgaben und bei der Einschätzung der Wirksamkeit der verabreichten Mittel helfen. Beides erlebe ich gerade bei komplexen Beschwerdebildern immer wieder als ausgesprochen hilfreich.

Die Bioresonanzmessungen sehe ich dabei keinesfalls als Ersatz für schulmedizinische Laborwerte oder bildgebende Verfahren (CT, MRT, Röntgen), sondern als ergänzende Hinweise auf Störzonen. Selbstverständlich ziehe ich jederzeit schulmedizinische Befunde hinzu, wann immer es im Behandlungsverlauf erforderlich ist. Dabei finde ich es immer wieder verblüffend, in welch frühem Stadium einer Erkrankung über die bioenergetische Analyse schon Hinweise auf sich entwickelnde, noch weitgehend symptomlose Krankheiten erkennbar sind.